Information

informieren. mitreden . loslegen.Klimatag

Datum: Sonntag 26. April 2015

Uhrzeit: 11 - 18 Uhr

Ort: Markthalle Neun, Eisenbahnstraße 42, Berlin-Kreuzberg

Wie wirkt der Klimawandel auf Berlin und Brandenburg? Welche Folgen hat unser Handeln? Wie lässt sich der Alltag klimafreundlicher gestalten? Der erste Berliner Klimatag präsentiert bunte Informations- und Mitmachangebote für alle Altersstufen rund um die Themen Konsum, Energie, Ernährung und Mobilität. Arbeitskreis Klima und Erneuerbare Energien des BUND Berlin, PowerShift, BürgerEnergie Berlin, Anti Atom Berlin, BUNDjugend Berlin sowie BürgerBegehren Klimaschutz sowie verschiedene klimapolitisch aktive Gruppen und Organisationen organisieren gemeinsam den ersten Berliner Klimatag.

Die KlimaWerkstatt ist dabei!

Der Eintritt ist frei. Das Programm im Detail unter www.berliner-klimatag.de

Einmal im Jahr öffnen in Berlin viele Einrichtungen und Institutionen ihre Türen für einen "Blick hinter die Kulissen der Berliner Energiewende". Fachleute sowie Berlinerinnen und Berliner haben dann für eine Woche lang die Möglichkeit, sich an vielen Orten in Berlin aus erster Hand über Technologien, Einsparpotentiale und Umsetzungsmöglichkeiten zu informieren.

Im Rahmen dieser Aktionswoche organisiert die KlimaWerkstatt Spandau folgende Veranstaltungen:

Aus Sonne werden Strom und Eis

Solar-Tour zu Florida Eis und Besichtigung des Solarparks auf dem ehemaligen Flughafen Staaken
Mittwoch, 7. Oktober, 11.45-13.30 Uhr
Treffpunkt: 11.45 Uhr am Werkseingang von "Florida Eis".
Ende der Veranstaltung: Am Zeppelinpark 53 in Berlin-Spandau.

Die gewonnene Energie wird bei Florida Eis direkt für die Produktion von leckerem Speiseeis eingesetzt. Die Fotovoltaik-Anlage im Solarpark; einer der größten in der Region Berlin-Brandenburg, versorgt dagegen bis zu 7000 Haushalte mit Ökostrom. Beide Stationen wollen wir uns in dieser Tour anschauen und natürlich auch probieren, wie dieses "Sonnen-Eis" eigentlich schmeckt!

Orientierungsberatung Energiesparen

Samstag, 10. Oktober, 11–14 Uhr
Ort: KlimaWerkstatt Spandau, Mönchstr. 8, 13597 Berlin

Wie kann ich im eigenen Haushalt Energie sparen? Wie hoch ist dadurch die Kostenersparnis und was bringt das dem Klimaschutz? Was kann ich als Eigentümer für den Werterhalt des Gebäudes tun? Welche Informationen kann ich als Mieter der Heizkostenabrechnung entnehmen? Welche Maßnahmen bringen kurzfristig etwas, was muss langfristig vom Eigentümer gemacht werden?

Die KlimaWerkstatt Spandau berät in Kooperation mit der Verbraucherzentrale zu baulichem Wärmeschutz, effizienter Haustechnik, regenerative Energien und zum Stromsparen.
Gering investive Maßnahmen in Gebäuden ist das Thema eines Fachvortrages um 11 Uhr mit Möglichkeit der Einzelberatung im Anschluss. Parallel dazu können sich Groß und Klein in unserem Kreativworkshop ausprobieren und aus Shampoo-Flaschen Windräder basteln oder einen Stoffbeutel selbst bedrucken.

Weitere Informationen zur "Energiespartag Spandau" finden Sie hier.

 Der Solarpark ist fußläufig zu erreichen. Gegen 15:13 kann der Bus M32 direkt vom Solarpark aus zum S-/U-Rathaus Spandau genommen werden.
Bitte melden Sie sich hier für die Besichtigung an. Tour ID 10

Eine Veranstaltung von dem Dorfhaus Gatow e.V.

Datum: Freitag 27. Februar

Uhrzeit: 18 Uhr

Bauen von Energieeffizienzhäusern mit Solarstrom in Spanien und Portugal, desgleichen u.a. aus Strohballen und auch Lehm mit Filmvorführung über den Bau. Anschliessend Diskussion und Beratung

Mit Herrn Thomas Wellner, Zimmerermeister und Lehrausbilder von der Knobelsdorff-Schule.

Eintritt ist frei.

Für ein klimaneutrales Berlin:

Alle Berlinerinnen und Berliner sind eingeladen, sich an der Entwicklung des Berliner Energie- und Klimaschutzprogramms zu beteiligen.

Am 26. Februar 2015 startet die Online-Beteiligung zum Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm. Alle Berlinerinnen und Berliner sind aufgerufen, unter www.klimaneutrales.berlin.de die Maßnahmenvorschläge in den fünf Handlungsfeldern des Berliner Energie- und Klimaschutzprogramms – Energieversorgung, Gebäude und Stadtentwicklung, Wirtschaft, private Haushalte und Konsum sowie Verkehr – zu kommentieren. Gleichzeitig können auch neue Vorschläge eingebracht werden.

Kostenloser Stromspar-Check PLUS

Seit Anfang April können auch Spandauer Haushalte mit geringem Einkommen an dem Kühlgerätetausch-Programm des Bundesumweltministeriums teilnehmen. Gerade in Haushalten mit geringem Einkommen gehören ein alter Kühlschrank oder eine überdimensionierte Gefriertruhe häufig zu den größten „Stromfressern“. Hohe Nachzahlungen und Energieschulden sind dann häufig die Folgen. Hier schafft die bundesweite Aktion „Stromspar-Check PLUS“ jetzt praktische Abhilfe.