Obst, Gemüse, Blüten – alles ohne Tüten

Foto: KlimaWerkstatt Spandau

Mit Hilfe der finanziellen Förderung aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung haben wir das Projekt „Regional genießen – Klima schützen“ in den Jahren 2014 und 2015 realisiert. Ein wichtiger Erfolg war die in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftshof und LIFE e.V. entwickelten Ideen für einen plastikfreien Havelländischen Land- und Bauernmarkt.

Der Havelländische Land- und Bauernmarkt möchte plastiktütenfrei werden!

Ausgezeichnet! Havelländischer Land- und Bauernmarkt in Spandau

Die KlimaWerkstatt Spandau arbeitet gemeinsam mit dem Betreiber des Marktes, dem Wirtschaftshof Spandau, an einem Konzept, wie für und mit dem Havelländischen Land- und Bauernmarkt in Spandau auf die Ausgabe von Plastiktüten weitgehend verzichtet werden kann. Dabei werden die Akteure von LIFE e.V. unterstützt.

Foto: LIFE e.V.

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Pink Zander – der Gebraucht-Plastiktüten-Spender auf dem Spandauer Markt

Seit Mai steht mitten auf dem Wochenmarkt der Pink-Zander, eine ca. 1,6 Meter große, pinke Skulptur in Form eines Zanders. Der Bauch des Zanders ist gefüllt mit gebrauchten, sauberen und gefalteten Plastiktüten, die zuvor in Spandau gesammelt wurden. Hier können sich alle bedienen, die doch mal eine Plastiktüte brauchen (z.B. für erdige Kartoffeln). Die Botschaft des Pink-Zanders: mit jeder Plastiktüte, die wiederverwendet wird und nicht in der Umwelt landet, wird Müll reduziert, das Klima und die Tierwelt geschützt.

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Qual der Wahl! Welche Tüte ist die beste?

Foto: KlimaWerkstatt Spandau

Immer häufiger tauchen Tüten auf, die damit werben, biologisch abbaubar oder aus Biokunststoff zu sein. Andere verweisen darauf, aus bereits recycelten Materialien hergestellt zu sein. Auch Papiertüten scheinen auf den ersten Blick umweltfreundlich zu sein. Sind Baumwolltaschen wirklich das Beste für die Umwelt? Das Problem der richtigen Tütenwahl beim Einkaufen stellt uns manches Mal vor große Herausforderungen.
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